| Links |
| http://www.ip-pensionskasse.de |
| http://www.pflegerentenversicherungen.de |
| http://www.1-private-altersvorsorge.de |
| http://www.online-privatekrankenversicherung.de |
| http://www.private-sach-versicherung.de |
| http://www.privathaft-pflicht-versicherung.de |
| http://www.online-privatkredite.de |
| http://www.ratenkredite-internet.de |
| http://www.ip-rechtsschutzversicherung.de |
| http://www.ratenkredite-internet.de |
| http://www.1prozessfinanzierung.de |
http://myblog.de/finanzierungupdates
Gratis bloggen bei
myblog.de
|
Textilmarkt - EU legt Handelskonflikt mit China bei
05.09.2005 16:55 UhrWelthandelEU gibt 80 Millionen Textilien aus China freiDer Textil-Streit zwischen der Europäischen Union und China ist beigelegt. Eine Flut von chinesischen Kleidungsartikeln, die sich an den europäischen Grenzen aufgestaut hat, strömt nun auf den Markt.Von Alexander Hagelüken Arbeiterinnen in einer chinesischen Kleidungsfabrik.Foto: AP Die EU-Kommission und China haben einen schweren internationalen Handelskonflikt zunächst beigelegt. Von nächster Woche an sollen mehr als 80 Millionen chinesischer Pullover, Hosen und Unterwäscheartikel vom Zoll freigegeben werden und in europäische Geschäfte gelangen.Peking verzichtet dafür nächstes Jahr auf Kleiderlieferungen, offenbar aus strategischen Interessen. China erhofft sich leichteren Export anderer Produkte und eine Aufhebung des Waffenembargos.Die EU-Mitgliedsstaaten müssen der Vereinbarung allerdings noch zustimmen. In Südeuropa fürchtet die Textilindustrie um Jobs. Der Brüsseler Handelskommissar Peter Mandelson und der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao nannten die Lösung auf dem EU-China-Gipfel in Peking „fair und akzeptabel für beide Seiten“. Der amtierende EU-Ratspräsident und britische Premierminister Tony Blair rief die Mitgliedsstaaten dazu auf, dem in tagelangen Verhandlungen gefundenen Kompromiss zuzustimmen.Widerstand könnte von den Regierungen Süd- und Osteuropas kommen. Diese EU-Staaten hatten im Juni eine Einschränkung chinesischer Kleiderexporte durchgesetzt, um Jobs in ihren Textilindustrien zu schützen.Wegen des Einfuhrstopps hält der europäische Zoll inzwischen Millionen chinesischer Produkte fest. Vor allem deutsche und skandinavische Modefirmen haben diese Ware teils schon vor vielen Monaten bestellt und bezahlt und erleiden hohe Verluste, falls sie die Kleider nicht an die Geschäfte liefern können.Unerwartetes ZugeständnisDie nun in Peking gefundene Lösung sieht vor, die Hälfte der Ware ungeachtet der im Juni beschlossenen Höchstquote einfach freizugeben. Die andere Hälfte wird ebenfalls aus dem Zoll befreit, geht aber zu Lasten chinesischer Exporte in weniger gefragten Textilkategorien und im nächsten Jahr. Unter anderem verzichtet die Regierung in Peking 2006 auf die Lieferung von 26 Millionen Pullovern, Hosen und BHs. Dieses Warenvolumen können nun Hersteller aus Europa oder anderen asiatischen Ländern exportieren. Fortsetzung (Seite 1/2)1 | 2 nächste Seite Artikel druckenArtikel empfehlenKontakt zur Redaktion
Quelle "Textilmarkt - EU legt Handelskonflikt mit China bei" : Sueddeutsche.de
http://www.ip-pensionskasse.de/
|
|
|
bisher 0 Kommentar(e)
TrackBack-URL
|